Zurück zum Ursprung und Ideenfinder zum Download

Nach dem Work­shop, den ich auf der „Dresd­ner Schrift­gut 2016“ mit einer Freun­din zum The­ma „Krea­ti­ves Schrei­ben“ gehal­ten habe, möch­te ich mich im Blog jetzt end­lich dar­auf kon­zen­trie­ren, dass zu machen, für das wir eigent­lich hier ange­tre­ten sind.

Zur Erinnerung: Mein Ziel ist es, dir zu helfen, deine klare und unverwechselbare Stimme zu finden, damit deine Texte besser, bunter und präziser werden.

Zurück zum Ursprung und Ide­en­fin­der zum Down­load wei­ter­le­sen

»Dirty Roads« ist veröffentlicht

Ein Titel und ein Cover, die Fragen aufwerfen, oder?


Gut, dass es sich um einen les­bi­schen Lie­bes­ro­man han­delt, ist kein Geheim­nis. Aber die Geschich­te ist mehr als das.

Habe ich euch neu­gie­rig gemacht?

Was sich genau dahin­ter ver­birgt, könnt ihr ab jetzt selbst nach­le­sen. Auf Ama­zon ist das E-Book bereits erhält­lich. Ihr könnt das Buch aber auch bei einem der Part­ner der Toli­no-Gemein­schaft her­un­ter laden. Und bald gibt auch es die gedruck­te Ver­si­on von Mir­jam Hoffs Werk.

Ihr wer­det euch dabei auf eine emo­ti­ons­ge­la­de­ne Rei­se bege­ben. Auf Wegen, die von der Ver­gan­gen­heit in die Zukunft füh­ren. Aus eige­ner Erfah­rung kann ich euch sagen, dass sich die Rei­se lohnt.

»Dir­ty Roads« ist ver­öf­fent­licht wei­ter­le­sen

Buchmarketing ist mehr als Werbung

Ihr habt euren Roman fer­tig. Jetzt sol­len die Leser da drau­ßen davon erfah­ren. Sie sol­len so neu­gie­rig wer­den, dass sie das Buch unbe­dingt kau­fen wol­len. Schließ­lich habt ihr eine sehr gute Geschich­te erzählt.

Das heißt, es geht ans Vermarkten.

Buch­mar­ke­ting ist mehr als Wer­bung wei­ter­le­sen

Von der Lesung zur Kurzgeschichte

cover_thermodynamik


Könnt ihr euch noch an Mir­jams Lesung im *sowie­so* in Dres­den erin­nern?

Wie? Ihr wart nicht da?

Dann habt ihr etwas ver­passt. Sie hat dabei näm­lich einen klei­nen Aus­zug aus ihrer Kurz­ge­schich­te „Der zwei­te Haupt­satz der Ther­mo­dy­na­mik“ zum Besten gege­ben. Es ist eine der Geschich­ten, die wir in unse­rer Antho­lo­gie „Wenn die Phy­sik stimmt“ ver­öf­fent­licht haben. Wie ihr viel­leicht wisst, haben wir dar­in an ins­ge­samt fünf phy­si­ka­li­schen Theo­ri­en bewie­sen, dass die Lie­be eine Natur­wis­sen­schaft ist.

Von der Lesung zur Kurz­ge­schich­te wei­ter­le­sen

Buch – Assoziation, Rezension, Inspiration

Heu­te möch­te ich mal offen­le­gen, was mit mei­nem Kopf pas­siert, wenn ich ein gutes Buch lese – was es mit mir als Autor, nicht nur als Leser, anstellt und war­um es sich lohnt, das eine gute Buch zu suchen.

Ein neu­es Buch liegt vor mir auf dem Tisch, über das ich eine Rezen­si­on schrei­ben wer­de. Ich las­se die Fin­ger über das schmuck­lo­se Cover glei­ten und den­ke über den Titel nach: »Über­tra­ge­ne Nähe« von sara rei­chelt

Was fällt mir ein, dazu? „Über­tra­gung“, klar ein Begriff aus der Psy­cho­ana­ly­se, stammt von Sig­mund Freud – aber auch wenn ich das nicht wüss­te, wer­de ich durch den Unter­ti­tel „Aus dem See­len­le­ben eines Psy­cho­the­ra­peu­ten“ schnell auf das eigent­li­che The­ma des Buches auf­merk­sam gemacht.

War­um soll­te es eigent­lich kei­ne Über­tra­gung geben, zwi­schen The­ra­peut und Pati­ent – den­ke ich und ein ande­rer Begriff fällt mir ein. Das „Locard´sche Prin­zip“ Die­ses Prin­zip, das um 1910 for­mu­liert wur­de, besagt, dass kein Kon­takt zwi­schen zwei Objek­ten voll­zo­gen wer­den kann, ohne dass die­se wech­sel­sei­ti­ge Spu­ren hin­ter­las­sen. Das ist natür­lich ein Begriff aus der Kriminalistik.

Buch – Asso­zia­ti­on, Rezen­si­on, Inspi­ra­ti­on wei­ter­le­sen

Buchmarketing kann ich auch

Zumin­dest kann ich dort hin fah­ren, wo es in geball­ter Form betrie­ben wird:

Auf einer Buchmesse, in meinem Fall in Frankfurt.

Denn dort fin­det sich alles, was das Herz eines Buch­freun­des begehrt:

  • Ein eige­ner Bereich für die Self­pu­blisher und die, die es wer­den wollen.
  • Vor­trä­ge über das rich­ti­ge (oder auch fal­sche) Marketing.
  • Erfah­rungs­aus­tausch.
  • Vor­stel­lung neu­ester Techniken.

Und so viel mehr, denn es ist wirk­lich von allem und für alle etwas dabei.

Wart ihr schon ein­mal dort? Ich kann nur sagen, es lohnt sich. Natür­lich darf man sich von den Men­schen­mas­sen nicht abschrecken las­sen. Aber da sogar ich, die schon ner­vös wird, wenn mehr als 10 Men­schen gleich­zei­tig um sie her­um ste­hen, es schaf­fe, ist es mach­bar. Mir­jam nennt es, sei­ne Kom­fort­zo­ne ver­las­sen. Das trifft es auch am besten.

Buch­mar­ke­ting kann ich auch wei­ter­le­sen

Buchmarketing – Teil 2 und Teil 3

Jetzt bin ich wirk­lich krank. Und zu Hau­se. Das heißt, ich habe neben Husten, Schnup­fen und Glie­der­schmer­zen auch ein paar Nach­mit­ta­ge Zeit, mich ans Tele­fon zu hän­gen. Ich muss schließ­lich ein Buch ver­kau­fen. In mühe­vol­ler Klein­ar­beit habe ich mir eine lan­ge Liste (15 Sei­ten) von Adres­sen her­aus gesucht, wo es sich lohnt, ein paar unse­rer Fly­er aus­zu­le­gen. Aber ich möch­te höf­lich sein – ein paar Wor­te wech­seln und nach­fra­gen ist das Mindeste.

Tele­fo­nie­ren ist auch viel ein­fa­cher als vor­zu­le­sen. Oder nicht? Auf jeden Fall ist es auf­re­gend. Heu­te habe ich fünf Num­mern von mei­ner Liste ange­ru­fen, dann war ich ein adre­na­lin­ge­flu­te­tes Bün­del Ner­ven. Obwohl mir tat­säch­lich alle Ange­ru­fe­nen ihre Zustim­mung zum Fly­er aus­le­gen gege­ben haben. Dan­ke dafür.

Buch­mar­ke­ting – Teil 2 und Teil 3 wei­ter­le­sen

Buchmarketing für Anfänger

miri_blog-2

Fotos von Kristin Weinhold

Ich lese vor! Mit Publikum! Laut…Am Freitagabend!!!

Klar, dass ich krank wer­de. Die Migrä­ne lau­ert schon seit Mitt­woch und am Frei­tag­nach­mit­tag steht fest, dass sie sich höch­stens mit einer 100mg-Tablet­te Suma­trip­tan effi­zi­ent bekämp­fen lässt. Wet­ter, Müdig­keit und Auf­ge­regt-sein sind ein­fach nicht gut bei chro­ni­schen Kopf­schmer­zen und für schüch­ter­ne Auto­ren. Aber was muss, dass muss! Also las­se ich mein Mit­tag aus­fal­len und schlucke die bit­te­re Pil­le mit viel Was­ser, dann set­ze ich mich vor dem Büro irgend­wo auf eine Bank und lese halb­laut mei­nen Text. Fühlt sich nicht gut an. Ich bin nicht wit­zig genug. Und überhaupt.

Aber eine öffent­li­che Lesung ist nun mal der näch­ste Schritt in unse­rem Buch­mar­ke­ting­kon­zept. Sicht­bar­keit schaf­fen, mit der man dann wie­der eine Rück­kopp­lung zu den sozia­len Medi­en schaf­fen kann. So mei­ne Theo­rie und mein Plan. Also raus aus der Kom­fort­zo­ne und unter Leu­te und acht­ein­halb Minu­ten? Komm schon Mir­jam, stell dich nicht so an.

Also habe ich bis 19:00 Uhr mei­ne Hal­tung und mei­ne Kopf­schmer­zen in den Griff bekom­men und ste­he an der Bar des *sowie­so*. Ich bin erst kurz vor 21:00 Uhr dran, als Vor­letz­te von zehn Künst­le­rin­nen, die sin­gen, lesen und per­for­men. Es ist ziem­lich voll und ich bin sehr dur­stig. Ein Blick in die Kar­te ver­rät mir, dass Mix­ge­trän­ke nur „sel­ten da sind“. Also neh­me ich das. Ein Glas Rum-Cola. Ein Glas Ruhm-Cola. Naja, viel­leicht Semi-Ruhm-Cola.

Buch­mar­ke­ting für Anfän­ger wei­ter­le­sen

Die Physik stimmt im *sowieso*

Was habt ihr am 30.09.2016 vor?

… bestimmt Eini­ges, aber viel­leicht habt ihr trotz­dem Zeit, ab 15.00 Uhr ins *sowie­so* nach Dres­den zu kom­men. Dort wird im Rah­men des 25ten Geburts­tags ein „Open Hou­se of Crea­ti­vi­ty“ abge­hal­ten. Als eine der Künst­le­rin­nen wird Mir­jam Hoff aus unse­rem gemein­sa­men Werk „Wenn die Phy­sik stimmt“ eine klei­ne Lese­pro­be zum Besten geben. Das genaue Pro­gramm fin­det ihr hier:

programm_sowieso

Hier steht es schwarz auf weiß!

Mirjam Hoff hält eine Lesung ab!

Und zwar eine kur­ze Lesung zu einer kur­zen Geschichte.

(Eine lan­ge hät­te auch nicht gepasst.)

Lei­der kann ich an die­sem Tag nicht nach Dres­den kom­men, um viel­leicht selbst auch etwas vorzutragen.

Gut, die­je­ni­gen unter euch, die auf mei­ner Home­page mei­ne Gedan­ken zu die­sem The­ma gele­sen haben, wer­den jetzt ver­mut­lich sagen: „Klar doch“ und dabei mit dem Zei­ge­fin­ger ein Unter­lid etwas nach unten ziehen

Aber ich arbei­te an mei­nem Mut, damit ich euch auch irgend­wann ein­mal, live und in Far­be die eine oder ande­re Sze­ne aus einer mei­ner Geschich­ten so vor­le­sen kann, wie ich sie beim Schrei­ben vor Augen hatte.

Bis es soweit ist, lesen wir uns alle aber sowieso.

Eure Rike

(Zeit)Reisen zu neuen Geschichten

Die Ver­öf­fent­li­chung unse­res ersten Wer­kes ist erfolg­reich voll­bracht. Die Zusam­men­ar­beit hat so viel Spaß gemacht, dass jede von uns sich schon mit ihrem eige­nen Roman beschäf­tigt. Gut, das haben wir schon vor­her, aber nun neh­men die Geschich­ten immer kon­kre­te­re For­men an. Es gibt dabei aber ein paar Unter­schie­de zu »Wenn die Phy­sik stimmt«:

  • Die Geschich­ten wer­den zwar auch kurz­wei­lig sein, aber nicht so kurz.
  • Ihnen lie­gen kei­ne wis­sen­schaft­li­che Theo­ri­en zu Grun­de – jeden­falls nicht offensichtlich.
  • Sie erschei­nen nicht gleichzeitig.
  • Sie haben kein … Quatsch … natür­lich haben sie ein Happy-End.

Also hören hier die Unter­schie­de auf. Es gibt eher noch eine gro­ße Gemeinsamkeit:

  • Wir unter­stüt­zen uns wei­ter gegen­sei­tig über­all, wo es gebraucht wird.

Das Span­nen­de ist für mich auch, dass sowohl Mir­jam als auch ich in unse­ren Büchern Zeit­rei­sen unter­neh­men und dabei doch Geschich­ten erzäh­len, die an Aktua­li­tät nicht ver­lie­ren. Ob in der Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart oder der Zukunft: Das Leben zwingt jeden, sei­nen Weg zu fin­den, wenn er nicht in einer Sack­gas­se enden will. Selbst­ver­ständ­lich sind die Rah­men­be­din­gun­gen immer ande­re. In mei­ner Geschich­te zum Bei­spiel mache ich eine Rei­se in die Ver­gan­gen­heit; in eine Zeit, in der sich die Frau­en erst ein­ge­ste­hen müs­sen, dass sich ihre Stel­lung in der Gesell­schaft geän­dert hat. Mei­ne Prot­ago­ni­stin, Maria, hat dabei einen lan­gen Weg vor sich, auf dem sie nicht nur die Lie­be zu einer Frau fin­det, son­dern vor allem sich selbst. Einer Frau, die eine Hel­din sein kann.

Da fällt mir ein: Falls Du, Mir­jam, hier etwas zu Dei­ner Geschich­te erzäh­len willst, bist Du dazu herz­lich eingeladen.

Ihr seht, ich habe schon ziem­lich genaue Vor­stel­lun­gen zu mei­nem Roman. Die ersten Sze­nen sind auch schon geschrie­ben. Bevor ich euch aber ein paar Kost­pro­ben gebe, wer­de ich mich auf eine mehr­tä­gi­ge Recher­che­rei­se machen. Schließ­lich muss ich ein Gefühl für die Orte der Hand­lung bekom­men, und die Geschich­te spielt ja auch in einer Gegend, die mit dem Auto gut erreich­bar ist. Das wird sicher­lich auch der Finanz­be­am­te ver­ste­hen, der mei­ne Steu­er­erklä­rung bear­bei­ten wird.

Das dürf­te bei Mir­jam wohl etwas schwe­rer sein. Wobei so ein klei­ner Arbeits­ur­laub sicher­lich nicht schlecht wäre. Oder? Außer­dem könn­ten wir euch dann bei­de ein paar Bil­der zu unse­ren Rei­sen zei­gen. Damit ihr ein wenig auf die Roma­ne ein­ge­stimmt wer­det, die euch noch in die­sem Jahr von uns erwar­ten. Neugierig?

Wir wer­den euch auf dem Lau­fen­den hal­ten. Das heißt, wir lesen uns.

Eure Rike

Jeder kann einen Roman schreiben ... und vermarkten