(Zeit)Reisen zu neuen Geschichten

Die Ver­öf­fent­li­chung unse­res ersten Wer­kes ist erfolg­reich voll­bracht. Die Zusam­men­ar­beit hat so viel Spaß gemacht, dass jede von uns sich schon mit ihrem eige­nen Roman beschäf­tigt. Gut, das haben wir schon vor­her, aber nun neh­men die Geschich­ten immer kon­kre­te­re For­men an. Es gibt dabei aber ein paar Unter­schie­de zu »Wenn die Phy­sik stimmt«:

  • Die Geschich­ten wer­den zwar auch kurz­wei­lig sein, aber nicht so kurz.
  • Ihnen lie­gen kei­ne wis­sen­schaft­li­che Theo­ri­en zu Grun­de – jeden­falls nicht offensichtlich.
  • Sie erschei­nen nicht gleichzeitig.
  • Sie haben kein … Quatsch … natür­lich haben sie ein Happy-End.

Also hören hier die Unter­schie­de auf. Es gibt eher noch eine gro­ße Gemeinsamkeit:

  • Wir unter­stüt­zen uns wei­ter gegen­sei­tig über­all, wo es gebraucht wird.

Das Span­nen­de ist für mich auch, dass sowohl Mir­jam als auch ich in unse­ren Büchern Zeit­rei­sen unter­neh­men und dabei doch Geschich­ten erzäh­len, die an Aktua­li­tät nicht ver­lie­ren. Ob in der Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart oder der Zukunft: Das Leben zwingt jeden, sei­nen Weg zu fin­den, wenn er nicht in einer Sack­gas­se enden will. Selbst­ver­ständ­lich sind die Rah­men­be­din­gun­gen immer ande­re. In mei­ner Geschich­te zum Bei­spiel mache ich eine Rei­se in die Ver­gan­gen­heit; in eine Zeit, in der sich die Frau­en erst ein­ge­ste­hen müs­sen, dass sich ihre Stel­lung in der Gesell­schaft geän­dert hat. Mei­ne Prot­ago­ni­stin, Maria, hat dabei einen lan­gen Weg vor sich, auf dem sie nicht nur die Lie­be zu einer Frau fin­det, son­dern vor allem sich selbst. Einer Frau, die eine Hel­din sein kann.

Da fällt mir ein: Falls Du, Mir­jam, hier etwas zu Dei­ner Geschich­te erzäh­len willst, bist Du dazu herz­lich eingeladen.

Ihr seht, ich habe schon ziem­lich genaue Vor­stel­lun­gen zu mei­nem Roman. Die ersten Sze­nen sind auch schon geschrie­ben. Bevor ich euch aber ein paar Kost­pro­ben gebe, wer­de ich mich auf eine mehr­tä­gi­ge Recher­che­rei­se machen. Schließ­lich muss ich ein Gefühl für die Orte der Hand­lung bekom­men, und die Geschich­te spielt ja auch in einer Gegend, die mit dem Auto gut erreich­bar ist. Das wird sicher­lich auch der Finanz­be­am­te ver­ste­hen, der mei­ne Steu­er­erklä­rung bear­bei­ten wird.

Das dürf­te bei Mir­jam wohl etwas schwe­rer sein. Wobei so ein klei­ner Arbeits­ur­laub sicher­lich nicht schlecht wäre. Oder? Außer­dem könn­ten wir euch dann bei­de ein paar Bil­der zu unse­ren Rei­sen zei­gen. Damit ihr ein wenig auf die Roma­ne ein­ge­stimmt wer­det, die euch noch in die­sem Jahr von uns erwar­ten. Neugierig?

Wir wer­den euch auf dem Lau­fen­den hal­ten. Das heißt, wir lesen uns.

Eure Rike

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