»Dirty Roads« ist veröffentlicht

Ein Titel und ein Cover, die Fragen aufwerfen, oder?


Gut, dass es sich um einen les­bi­schen Lie­bes­ro­man han­delt, ist kein Geheim­nis. Aber die Geschich­te ist mehr als das.

Habe ich euch neu­gie­rig gemacht?

Was sich gen­au dahin­ter ver­birgt, könnt ihr ab jetzt selbst nach­le­sen. Auf Ama­zon ist das E-Book bereits erhält­li­ch. Ihr könnt das Buch aber auch bei einem der Part­ner der Toli­no-Gemein­schaft her­un­ter laden. Und bald gibt auch es die gedruck­te Ver­si­on von Mir­jam Hoffs Werk.

Ihr wer­det euch dabei auf eine emo­ti­ons­ge­la­de­ne Rei­se bege­ben. Auf Wegen, die von der Ver­gan­gen­heit in die Zukunft füh­ren. Aus eige­ner Erfah­rung kann ich euch sagen, dass sich die Rei­se lohnt.

Bis zur Ver­öf­fent­li­chung des Buches haben wir zuer­st noch ein paar ande­re Stra­ßen hin­ter uns gelas­sen. Und eini­ge davon waren ziem­li­ch aben­teu­er­li­ch.

Mir­jam mus­s­te das Buch schrei­ben. Für eine Auto­rin ist das natür­li­ch kei­ne Anstren­gung. Man muss nur ein biss­chen Fan­ta­sie haben und die mit dem nöti­gen Hand­werk … Nein. So ein­fach ist das natür­li­ch nicht. Dar­über kann Mir­jam – wie alle Auto­rIn­nen – Roma­ne schrei­ben; oder ein­fach ein paar Blog­bei­trä­ge. Lasst euch über­ra­schen.

Mei­ne Beglei­tung auf dem Weg zum fer­ti­gen Roman war das For­men des Buches. Das bedeu­tet, ich habe das Cover auf- und die Datei­en vor­be­rei­tet. Datei­en des­halb, weil es ver­schie­de­ne Ver­sio­nen braucht. Ein­mal für das E-Book und ein­mal für das gedruck­te Buch.

Dabei habe ich sehr schnell gelernt, dass man nie aus­lernt. Vor allem wird man dar­an erin­nert, dass es nicht scha­det, wenn man ab und zu Updates sei­ner Pro­gram­me durch­führt. Es ist schon erstaun­li­ch, wie vie­le Ver­sio­nen von Jutoh ich erfolg­reich igno­riert habe. (Nein, Jutoh ist kei­ne Kampf­sport­art, auch wenn es mit­un­ter ein Kampf war, aus mei­ner Word-Datei ein von Ama­zon und Toli­no akzep­tier­tes E-Book-For­mat zu erstel­len.)

Zu die­sem The­ma wer­de ich euch dem­näch­st noch mehr schrei­ben. Ich will euch an mei­nen Erfah­run­gen teil­ha­ben las­sen, damit ihr für die­ses Teil­stück bei der Ver­öf­fent­li­chung eures Buches nicht so viel Zeit auf­wen­den müsst. Seht es viel­leicht als Kom­pass beim Buch­mar­ke­ting.

Aber dazu spä­ter mehr. Heu­te geht es nur dar­um, dass Mir­jam Hoffs Buch »Dir­ty Roads« den Weg ins Licht des Bücher­mark­tes geschafft hat. Sie ist zu Recht sehr stolz dar­auf.

Wir lesen uns

Eure Rike

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