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Die Rache des Autors

Kennt ihr sol­che Tage, wo man schon früh am Mor­gen mit dem Kopf gegen irgend­ein Brett knallt und dann den gan­zen Tag bene­belt her­um­läuft? Wo gefühlt jede Vier­tel­stun­de eine neue pri­va­te Cha­os­nach­richt die ande­re jagt und man am Abend ent­nervt die Bild­zei­tung aus der Hand fal­len lässt und seufzt: Was schrei­ben die denn hier nur für bana­len Kin­der­kram?

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Jeder kann einen Roman schreiben

Ist das nicht groß­ar­tig? Du hast so vie­le Geschich­ten im Kopf, und kann­st sie alle erzäh­len. Du kann­st in die Ver­gan­gen­heit abtau­chen oder in eine Welt rei­sen, die es so nicht gibt. Du kann­st die gro­ße Lie­be fin­den, das Böse besie­gen. Du kann­st die Men­schen zum Lachen brin­gen, sie träu­men las­sen oder sie nach­denk­li­ch machen. Gedich­te, Mär­chen, Kin­der­bü­cher, Lie­bes­ge­schich­ten, Kri­mis, Thril­ler, Fan­ta­sy, Tat­sa­chen – wir kön­nen alles schrei­ben.

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Willkommen

Hallo, ihr Lieben!

Geschrie­ben steht: „Im Anfang war das Wort!« Hier stock ich schon! Wer hilft mir wei­ter fort?… Mir hilft der Gei­st! Auf ein­mal seh ich Rat und schreib getro­st: Im Anfang war die Tat! 

Goe­the, Faust 

Im Anfang war das Wort – am Anfang war die Tat

Mit die­sem, zuge­ge­be­ner­ma­ßen arg gekürz­tem, Goe­the­zi­tat möch­te ich euch in unse­rem Blog­land begrü­ßen. Uns geht es dabei gen­au wie Faust um die Beschäf­ti­gung mit der geschrie­be­nen Spra­che.

Wie man es macht.

Will­kom­men wei­ter­le­sen